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Kurkuma  - die tolle Knolle ...

Kurkuma hat es nicht nur in sich – sondern hat auch eine ganze Reihe von Namen und so heißt sie oft auch Gelbwurz, Gelber Ingwer, Safranwurz oder auch Curcuma.

Der Name „Gelber Ingwer“ zeigt schon die Verwandtschaft zum Ingwer an, doch wie es in der Verwandtschaft auch immer so ist, jeder hat doch etwas Besonderes.

Während die Ingwer-Knolle mit dem Inhaltsstoff Gingerol auftrumpft, legt die Kurkuma-Knolle Farbe auf. Um genauer zu sein, geht’s hier um den Farbstoff Curcumin, der die Knolle gelb-orange macht und welcher auch für den menschlichen Organismus so wertvoll ist.

Viele konzentrieren sich dabei jedoch nur auf den Farbstoff Curcumin und meinen, wenn dieser nun in möglichst großer Menge eingenommen wird, kann alles und jeder geheilt werden… Aber erinnern wir uns einmal zurück an Paracelsius, der ja damals schon sagte, „ … dass die Dosis das Gift ausmacht …“

Deshalb vertreten wir von pure life einen etwas anderen Standpunkt. Wir wissen, dass das Gesamte mehr wert ist, als seine bloßen Bestandteile. Wenn wir uns in Bezug auf die Kurkumawurzel nur auf das Curcumin konzentrieren, ignorieren wir z.B. die ätherischen Öle und viel andere Stoffe, die sonst noch enthalten sind. Das Curcumin macht letztlich nur 3-5% der gesamten Inhaltsstoffe der Kurkumawurzel aus.

Mittlerweile zeigen auch einige Untersuchungen, dass Curcumin (welches manche verkaufen), eben auch besser wirkt und auch bioverträglicher ist (das heißt, dass es besser vom Körper aufgenommen werden kann), wenn eben auch die anderen Inhaltstoffe der Kurkumapflanze mit dabei sind.

Betrachten wir das einfach mal ganz nüchtern und unterstellen, dass die Mutter-Natur schon wusste, wieso die Kurkuma-Knolle von welchen Wirkstoffen wieviel Prozent innehaben sollte und so macht der Wirkstoffmix das eigentliche Geheimnis und den hohen Wert der Kurkuma-Knolle aus.

In Indien wir Kurkuma z.B. im alltäglichen Curry verwendet und auch hier wissen wir, dass durch die Vermischung mit den vielen anderen Gewürzen das Curcumin auch besser wirkt. Es nimmt auch niemand eine Unmenge an Curcumin zu sich – also wieso sollten wir das bitte tun?

Aus dem Grund kombinieren wir den Kurkuma-Extrakt (Curcumin) mit normalem Kurkuma und dann noch mit Ingwer und anderen Pflanzen-Extrakten, um so ein Gesamtpaket zu bekommen, bei dem sich die Pflanzen gegenseitig in ihrer Wirkung unterstützen können.

Es gibt auch immer neue Trends um uns die Bioverfügbarkeit (also die Aufnahmefähigkeit des Curcumins durch den menschlichen Körper) plausibel zu machen. So wird zum Beispiel von einem Mizellen-Verfahren berichtet, dass die Bioverfügbarkeit enorm erhöhen soll.

Haben Sie schon mal eine Kurkuma-Knolle selber in Scheiben geschnitten und wissen Sie dann noch, wie gelb Ihre Finger danach waren? Mit Wasser hatten Sie da keine Chance das wegzuspülen … was jedoch hilft ist, dass Sie die Finger danach einfach mit ein bisschen Öl (z.B. Rapsöl etc.) einreiben und danach dann einfach unter Wasser abspülen können. Wir wissen, dass Curcumin nicht wasserlöslich ist und wir brauchen aber auch kein Mizellen-Verfahren oder sonstigen Humbug. Was reicht ist so simpel wie auch günstig … trinken wir, wenn wir eine Curcumin-Kapsel einnehmen einfach ein Glas frische Milch dazu. Das Gleiche kennen wir bereits vom Provitamin-A (Betacarotin) aus der Karotte.

Aber auch das machen uns die Inder schon lange vor. Kurkuma (frisch oder in Pulver-Form) mit ein bisschen Ingwer (ebenfalls frisch oder in Pulverform) mit einer Prise frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer (Inhaltsstoff Piperin, welcher ebenfalls die Bioverfügbarkeit erhöhen soll) zu einem Tee kochen. Nach 5 bis 10-minütigem Kochen einfach in eine Tasse geben und einen guten Spritzer frische Milch (oder wer es verträgt auch ein Schluck Sahne) und als „gelbe Milch“ genießen und sich damit auch etwas Gutes tun. Und das Ganze ohne „Mizellen-Verfahren“ und sonstigem Hokus-Pokus …

Und wieso wir nicht nur das Curcumin in Betracht ziehen, sieht man schon, wenn man einige der wichtigsten Bestandteile der Kurkumin-Knolle mal näher anschaut:

Insgesamt enthält die Kurkuma-Knolle mehr als 90 verschiedene Inhaltsstoffe, die nachgewiesen wurden. Die nachfolgenden Inhaltsstoffe stellen eine kleine Auswahl der wichtigsten Inhaltsstoffe dar:

  • Ätherische Öle, die Terpene (Phellandren, Cineol und Borneol) enthalten.

  • Carotinoide, Xanthophylline, Carotine, die gelb, orange bis rot sind und der Stärkung der Abwehrkräfte dienen.

  • Cineol wirkt antiseptisch, schleimlösend, krampflösend und hilft dem zentralen Nervensystem.

  • COX-2, eine natürliche Form eines Schmerzmittels, das wirksam ist ohne die Körperfunktionen zu beeinflussen.

  • Kurkuminoide (von denen das Curcumin das wichtigste Kurkuminoid ist) die für die gelbe Färbung verantwortlich sind und sich positiv auf die Kommunikation der Zellen auswirken. Prostagladine und Cytokine wirken entzündungshemmend. Darüber hinaus enthalten sind auch Desmethoxycurcumin und Desmethoxycurcumin, die besonders bei chronischen, koronaren Autoimmunerkrankungen Wirkung zeigen.

  • Mineralstoffe: Zink, Selen, Kalium, Kalzium, Mangan, Chrom, Phosphor, Eisen, Kalzium

  • Resin, eine wertvolle Wurzelsubstanz, die mit Turpethin zusammen entzündungshemmend und schmerzstillend wirkt

  • Sekundäre Pflanzenstoffe: unter anderem Alpha-Pinen, Sabinen, Alpha-Terpineol, Phellandren, Azulen, Vanillinsäure, Beta-Carotin, Turmeron, Borneol, p-Cymol, Kaffeesäure, p-Cumarinsäure, Caryophyllen, Linalool, Zimtsäure, Limonen Eugenol, Guajacol

  • Vitamine: A, B1, B2, B3, C und E

 

Fazit:
Sich nur auf das Curcumin zu fokussieren wird weder der Kurkuma-Knolle, noch der Natur, noch der Realität gerecht. Genießen Sie die volle, unverfälschte Natur mit pure life.

Viel Freude mit der tollen Knolle Kurkuma wünscht Ihnen

 

Ihr Team von

 

pure life