pure-life - online-shop

feel the power of nature

Shop

Extras

Über uns

pure life - Superfood-Blog

Kontakt

Kundenhotline:

+49 176 235 775 17

  • Facebook
  • Instagram

pure life © a brand by its-my.money

BIO Lapacho-Rinden-Tee

12,90 €Preis

BIO-Lapacho-Rinden-Tee - das natürliche Antibiotikum der Natur

aus Wildsammlung in Peru

 

Vorsicht bei Lapachorinden-Tee zu Billigpreisen

Rinde des Lapacho-Baumes
 

Seit einiger Zeit entdeckte auch die Holzindustrie das Geschäft mit der Lapachorinde, die sie zu Billigpreisen auf dem internationalen Markt anbietet. Oft werden Sägespäne aus der Tropenholzproduktion als Lapachotee verkauft.

 

Bitte unterstützen Sie nicht die Anbieter billigen Lapachotees, die in der Regel ihre Ware über die Holzindustrie beziehen. Einheimische Lapachoanbieter können mit den Preisen der Fälscher nicht konkurrieren.

 

Wertvolle Inhaltsstoffe und Wirkung

Pure life Lapacho-Tee enthält Lapachol, welches eine gut dokumentierte immunstärkende Wirkung aufweist.

 

1 kg Lapacho-Rinde enthält: 45g Kalzium, 250mg Eisen, 180mg Kalium, sowie Kupfer, Bor, Mangan, Mangnesium, und Spuren seltener Elemente wie z. B. Strontium und Jod.

 

Der Lapacho Baum hat eine lange Tradition in den Urwäldern Mittel- und Südamerikas und wird von den Einwohnern dort als Wundermittel verehrt.

 

Antibiotische Wirkung

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass die Lapacho–Rinde eine antibiotische Wirkung besitzt. Unter anderem wurde sie erfolgreich bei Helicobacter Pylori, einem Bakterium, welches unter anderem für die Entstehung von Magengeschwüren verantwortlich ist, eingesetzt.

 

Lapacho-Tee als natürliches Antibiotikum

Aus der Lapacho-Rinde wird der Lapacho-Tee zubereitet. Schon seit vielen Jahrhunderten gilt die Rinde des Lapacho-Baums den Völkern Amazoniens als Heilmittel. Ursache dafür sind die vielen wirksamen Bestandteile wie die nachgewiesen keimtötenden Substanzen der Rinde. Ein wichtiger Wirkstoff ist beispielsweise das Lapachol, das als natürliches Antibiotikum bekannt ist. In Lapacho sind auch Seifenstoffe, die so genannten Saponine, enthalten. Sie haben offenbar die Funktion, den Organismus vor eindringenden Pilzen zu schützen. Außerdem kommen in der Lapacho-Rinde noch zahlreiche weitere wichtige Pflanzenstoffe, Vitamine und Mineralien vor. Einige dieser Inhaltsstoffe sind verantwortlich dafür, dass Krankheitserreger wie Bakterien und Pilze mit Lapacho nach Berichten vieler Anwender wirkungsvoll begegnet werden kann. Nicht umsonst gilt Lapacho den Regenwaldvölkern als natürliches Antibiotikum und Antimykotikum. Neuere Forschungen belegen, dass Lapacho das körpereigene Abwehrsystem um mehr als achtundvierzig Prozent verstärken kann

 

Wirkung gegen Parasiten

In der Volksheilkunde wird Lapacho bei Malaria eingesetzt. Laborversuche bestätigen diese Eigenschaft:  Verschiedene Naphthochinone verhindern das Wachstum des Malaria-Parasiten im menschlichen Blut.

 

Entzündungshemmende Wirkung

Entzündungen entstehen durch sogenannte Entzündungsmediatoren, welche aus Arachidonsäure gebildet werden. An diesem Prozess sind die beiden Enzyme Lipoxygenase und Cyclooxygenase beteiligt.

Bestimmte Inhaltsstoffe der Lapacho–Rinde können diese Enzyme hemmen und somit Entzündungen und Schmerzempfindungen entgegenwirken.

 

Bei diesem Beschwerden kann Lapacho unterstützend wirken
 

  • Infektionen
  • Abwehrschwäche
  • Fieber
  • Entzündungen
  • Problemen mit den Bronchien
  • Magenschmerzen
  • Mineralstoffmangel

 

Lapacho soll den Körper kräftigen und belastbarer machen. Es trägt mit zur Stärkung des Immunsystems bei und hilft beim Entschlacken, wirkt entzündungshemmend und hat einen positiven Einfluss auf den gesunden Schlaf. Die Einsatzmöglichkeiten von Lapacho sind ebenso vielfältig wie seine Zubereitungsformen.

 

Wer Lapacho-Tee zubereiten möchte, sollte auf die richtige Dosierung achten. Wird dabei zu viel Lapacho verwendet, kann das Getränk einen bitteren Geschmack bekommen.

 

Je nach Teequalität reicht in der Regel ein Esslöffel Lapacho aus, der in circa einen Liter kochendes Wasser gegeben wird. Die Mischung sollte mindestens fünf Minuten köcheln und dann noch etwa eine Viertelstunde lang abgedeckt ziehen. Anschließend wird der Tee durch ein Sieb abgeseiht und in ein Vorratsgefäß gefüllt.

 

Nur wenn der Tee umgefüllt wird, bleibt der ursprüngliche Geschmack erhalten und das Getränk wird nicht bitter. Das ist aber eine Frage der persönlichen Vorlieben.

 

Manche Menschen schätzen gerade das herb-würzige Aroma des Tees, welches entsteht, wenn er länger zieht. Auswirkung auf den Geschmack hat auch das Gefäß, in dem der Tee gekocht und aufbewahrt wird.

Gut dafür geeignet sind Behälter aus Keramik, Glas, Porzellan und Ton. Keinesfalls sollte man aluminium- oder zinnhaltige Gefäße verwenden, weil diese die Wirkung des Tees beeinträchtigen können.

 

Der Lapacho-Tee – warm und kalt ein Genuss

 

Richtig zubereitet, ist Lapacho Tee – sowohl kalt als auch warm getrunken – ein echter Genuss. Man kann ihn auch mit Stevia oder Honig süßen.

 

Für eine besonders wohltuende Wirkung wird aber das Trinken von ungesüßtem Lapacho empfohlen. Der spezielle Vorteil von Lapacho besteht darin, dass das Naturprodukt auch in Kombination mit anderen Lebensmitteln, insbesondere mit Früchten, ausgezeichnet schmeckt.

 

Wer den Saft von einer ausgepressten Zitrone zu einem Liter Lapacho-Tee gibt, erhält ein gesundes Getränk, das an heißen Tagen gut den Durst löscht und zum Beispiel mit Vollrohrzucker gesüßt werden kann. Am besten schmeckt die Mischung als gut gekühlter Eistee.

 

Auch in der kalten Jahreszeit kann Lapacho-Tee mit Zitrone wahre Wunder wirken und hilft mit, so manche sich anbahnende Erkältung schon im Keim zu ersticken. Das Getränk sollte – um seine Wirkung voll entfalten zu können – warm getrunken werden.

 

Der Tee wird wie beschrieben zubereitet und mit dem Saft einer Zitrone ergänzt. Lapacho-Kenner empfehlen darüber hinaus, auf einen Liter Tee noch etwas getrocknete Ingwerwurzel zu geben.


All unsere Produkte sind vegan/organic und  zu 100% in Bio-Qualität.